Kalahari

Reiseroute
Namibia: Windhoek
Botswana: Zentralkalahari - Maun - Okavango Delta - Maun - Nata - Kasane - Chobe National Park
Sambia/Simbabwe: Victoria Wasserfälle - Botswana: Kasane - Ngoma Bridge
Namibia: Katima Mulilo - Divundu - Mahango Wildreservat - Rundu - Grootfontein - Otavi - Otjiwarongo - Waterberg - Okahandja - Windhoek

Fakultative Aktivitäten
Maun
• Flugsafari uber das Okavango Delta
• Allradsafari in das Okavango Delta

Victoria Wasserfälle
• Hubschrauberflüge
• Elefantenbegegnung und -ritte
• Löwenbegegnung
• Wanderungen mit Löwen
• Bungee Jumping
• White Water Rafting
• Historische Führung in Livingstone
• Kulturelle Begegnung in einem Häuptlingsdorf
• Sambesi-Flussfahrt

Höhepunkte dieser Reise

Namibia
• Farm in der Kalahari

Botswana
• Zentral Kalahari
• Tierbeobachtungen im Kgalagadi Transfrontier Park
• Okavango Delta
• Chobe National Park

Sambia / Simbabwe
• Victoria Wasserfälle




Namibia
• Bwabwata National Park
• Mahango Wildreservat
• Waterberg Plateau
• Hauptstadt Windhoek








 
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1.Tag Windhoek Airport - Kalahari
Herzlich Willkommen am Internationalen Hosea Kutako Flughafen in Windhoek, Namibia! Nachdem Sie die Einreiseformalitäten erledigt und Ihr Gepäck bekommen haben, werden Sie in der Ankunftshalle des Flughafens von Ihrem deutschsprachigen Reiseleiter begrüßt. Sie entdecken die Weite des Landes. Die Landschaft ist geprägt von großen Farmen und Ihr Reiseleiter gibt Ihnen während der Fahrt die ersten Informationen über das Land.
Sie erreichen die namibische Kalahari in der Sie es sich auf einer Gästefarm gemütlich machen. Ein schöner Ort um sich nach dem Flug zu erholen und um sich auf die Reise und das land einzustimmen.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.Übernachtung mit Abendessen und Frühstück:  Eningu Clayhouse Lodge / Kalahari  Bushbreak Lodge           

2. Tag Kalahari - Ghanzi
Über den Trans-Kalahari-Highway geht es heute weiter durch Rinderfarmland nach Ghanzi. Die halbtrockene Savannenlandschaft der Kalahari mit ihren charakteristischen roten Dünen im Süden des Landes steht im krassen Gegensatz zu dem üppig grünen Norden. Ihre endlose Weite und ihre Einsamkeit tragen zum Zauber dieser Natur bei.
Übernachtung mit Abendessen und Frühstück:
Ghanzi

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3. Tag Ghanzi - Zentral Kalahari National Park
Unser Ziel ist der Zentral Kalahari National Park - Heimat der San - der bis vor wenigen Jahren noch ein völlig unerschlossener Teil der Kalahari war. So konnten sich Flora und Fauna in dieser semiariden Savannenlandschaft mit Niederschlägen von kaum mehr als 300 mm pro Jahr prächtig entwickeln.
Erst seit 1998 ist das mit 52.800 km² zu den fünf größten Naturreservaten der Erde zu zählende Gebiet der zentralen Kalahari für den Individualtourismus geöffnet. Ein Besuch dieses Gebietes zählt zu den Höhepunkten eines jeden Botswana Aufenthaltes. Charakteristisch für die Zentral Kalahari, eine der größten Halbwüsten Afrikas, sind die Savannen ohne jegliches Oberflächenwasser. In diesem kargen und faszinierenden Lebensraum konnten nur die großen Jäger, die San, überleben. Jene Urbewohner des südlichen Afrikas, die hier seit 25.000 Jahren leben. Hier erleben Sie die unberührte Wildnis in einem der größten Wildreservate Botswanas und verbringen Sie drei ganze Tage, um den Norden der Kalahari zu erforschen. Auf ausgiebigen Tierbeobachtungsfahrten besuchen Sie Pipers Pan, Sunday Pan, Tau Pan, Leopard Pan und Deception Valley, wo sich nicht nur Springböcke, Oryx, Löffelhunde, braune Hyänen und Kuhantilopen aufhalten, sondern auch die Vogelwelt der Kalahari einmalig ist. Im Deception Valley stand einst das Camp von Mark und Delia Owen. An diesem abgeschiedenen Ort verfassten sie ihre Studie über die braune Hyäne und schrieben das berühmte Buch „Ruf der Kalahari“Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung und bei einer Nachtsafari gilt die Pirsch den nachtaktiven Tieren. Klare Nächte unter Sternen, unbeschreibliche Weiten und die faszinierende Schönheit des Reservates werden erlebt. Das ist Abenteuer pur!
Abendessen, Übernachtung und Frühstück:
Deception Valley Lodge

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4. Tag Zentral Kalahari National Park
Nicht nur des Brüllens jener legendären, schwarzmähnigen Kalahari Löwen wegen, die nur noch in einer Zahl von 600 Exemplaren anzutreffen sind, sondern auch wegen der gesamten Atmosphäre, den Beobachtungen einzigartiger Sonnenauf und -untergänge und der abenteuerlich empfundenen Einsamkeit ist die Kalahari ein Erlebnis.
Bei einer Pirschfahrt am Nachmittag in offenen Safarifahrzeugen haben Sie die Gelegenheit Steppenwild und Beutegreifer wie z.B. Löwen, Geparden und braune Hyänen zu beobachten. Abendessen, Übernachtung und Frühstück:             Deception Valley Lodge

5. Tag Zentral Kalahari National Park
Morgens unternehmen Sie eine Naturwanderung, die von San-Spurensucher geleitet wird. Sie erleben ganz unmittelbar die einzigartige Welt der Kalahari. Dabei wird die traditionelle Kultur und Lebensweise der San lebendig und Sie werden in die vergangene Zeit der Jäger und Sammler zurückversetzt. Sie Lernen, Ihre Sinne wieder zu gebrauchen und den Busch zu "hören, zu riechen und zu schmecken". Gewähren Sie sich so einen Einblick  über die einzigartige Kultur dieser Menschen, deren Jagd- und Überlebenstechniken, die Kunst des Spurenlesens und auch ihre außergewöhnlichen Kenntnisse der Pflanzen und Tiere.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück:             Deception Valley Lodge


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6. Tag Zentral Kalahari - Maun
Am Morgen geht Ihre Reise weiter in die 180 km nördlich der Grenze des Zentral Kalahari Wildschutzgebietes gelegene Ortschaft Maun, “Platz des kurzen Rieds“. Hier übernachten Sie in einer komfortablen Lodge und schnuppern ein wenig hiesiger Lebenskultur.
Der Ort wurde 1915 gegründet und liegt am Thamalakane Fluss. Was früher ein kleiner Grenzposten am Rande der Wildnis war und nur von Jägern und Abenteurern frequentiert wurde, ist heute ein lebhaftes Städchen mit zirka 30 000 Einwohnern, wo viktorianisches Kulturerbe auf moderne Einkaufszentren trifft. Das bunte Treiben Mauns heisst Sie in Afrika willkommen. Der Sundowner lässt Sie erahnen, welche traumhaften Tage noch auf Sie warten. Bei einem gemeinsamen Abendessen erhalten Sie von Ihrem Reiseleiter viele Informationen zu der bevorstehenden Expedition.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück:
Maun Lodge

7. Tag Maun - Okavango Delta - Maun
Der Tag beginnt früh. Nach dem Frühstück beginnt das Abenteuer ins westliche Okavango Delta, das erste Stück am Khwaifluss entlang bis in das besonders paradiesische Becken des Deltas.
Maun ist der ideale Ausgangspunkt für einen Abstecher in das Überflutungsgebiet.
Von Maun aus können Sie im Rahmen einer Flugsafari oder Allradtour das Okavango Delta erkunden. Touren in das Okavango-Delta selbst sind jedoch auch mit Allradfahrzeug nur begrenzt möglich. Wer es ausgiebiger erkunden möchte, sollte eine Boots- oder Flugsafari wählen.

Ausführlichere Informationen sowie Bildmaterial dazu finden Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link: http://markinafrica.com/top20_adventures.html.

Das größte Binnendelta der Welt ist ein Geflecht aus Flussläufen, Seen und Inseln. Verwerfungen der Erdkruste sind der Grund dafür, dass der aus dem Hochland von Angola kommende Okavango Fluss nicht ins Meer mündet, sondern mitten im südlichen Afrika verdunstet. So konnte ein Tierparadies mit unglaublichem Artenreichtum und enormen Wildbeständen entstehen. Hier leben verschiedene Tierarten wie z.B. Elefanten, Hippos, Wilde Hunde und Löwen sowie eine Vielfalt an Vögel. Ein Drittel der Fläche des Okavango-Deltas steht deshalb unter Naturschutz. Als ältestes aller Naturreservate Botswanas bildet das Moremi-Wildreservat das Herz dieser unberührten Naturlandschaft.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück: Maun Lodge

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8. Tag Maun - Nata
Durch die Teerstraße lässt sich die Strecke entlang der Makgadikgadi Salzpfannen heute in wenigen Stunden bewältigen. Auf der Fahrt Richtung Osten durchqueren Sie noch einmal wildreiche Waldgebiete. Allmählich wandelt sich das Landschaftsbild. Sie erreichen eine karge Graslandschaft, eingebettet in ausgedehnten Salzpfannen. Mit über 12.000 km² Fläche sind die Makgadikgadi-Salzpfannen weltweit die größten ihrer Art. Vor 20.000 Jahren lag hier einer der ausgedehntesten Binnenseen Afrikas. Bis heute sind die einstigen Seeufer voll von archäologischen Überresten. Unpassierbar sind die Pfannen in der Regenzeit, wenn sich das Wasser über der Salzkruste staut. Tausende Wildtiere nutzen sie dann auf ihren jährlichen Wanderungen als Tränken. Von Nata werden mit Allradwagen Ausflüge in die Salzpfannen angeboten. Dabei können zahlreiche Vögel - und mit etwas Glück - einige seltene Wüstentiere beobachtet werden.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück: Nata Lodge

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9. Tag Nata - Kasane (Chobe National Park)
Weiter geht es nach Nordosten in Richtung Chobe National Park der insbesondere für seine hohe Wildkonzentration bekannt ist.In Ihrer Lodge am Chobe, verbringen Sie insgesamt drei Nächte, und es erwartet Sie ein “all-inclusive Abenteuer” mit Pirsch- und Bootsfahrten in Begleitung ortsansässiger Führer.Am Nachmittag unternehmen Sie Ihre erste Bootsfahrt auf dem Chobe.Abendessen, Übernachtung und Frühstück:             Zovu Elephant Lodge

10. Tag Chobe National Park
Dieser Tag ist ein Tag im Paradies der Tiere und ausschließlich deren Beobachtung vom Boot aus gewidmet. Mit seinen 10.698 km² ist der entlang der Flüsse Chobe und Sambesi gelegene Chobe National Park im Nordosten Botswanas die Urheimat der afrikanischen Elefanten. Das Wildschutzgebiet wurde 1968 gegründet und nach dem Chobe Fluss benannt. Es weist den höchsten Wildbestand Afrikas auf. Südlich des Flusses befindet sich Mopanewald, in dem es zahlreiche große Pfannen mit Wasser für eine Vielzahl wilder Tiere, wie z.B. Oryx-, Pferde- und Rappenantilopen gibt. Riesige Büffelherden ziehen durch die Sümpfe und auch Giraffen, Impalas, Riedböcke, Kudus und Litchi-Moorantilopen sind zahlreich vertreten.
Warzenschweine und Paviane gibt es im Überfluss, Löwen und Leoparden durchstreifen das Gebiet, Flusspferde und Krokodile bewohnen die Gewässer und 450 verschiedene Vogelarten sind in diesem Landstrich vertreten, wovon Sie bis zu 150 schon an nur einem Tag zu Gesicht bekommen können. Diese zu beobachten ist ganz bestimmt ein Höhepunkt Ihrer Safari!
Abendessen, Übernachtung und Frühstück:            
Zovu Elephant Lodge

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11.Chobe National Park - Victoria Falls - Chobe National Park. Heute bietet sich auch eine Tagestour zu den Viktoriafällen an, den wir gerne vorab für Sie organisieren. Sie überqueren die Grenze nach Simbabwe. Nachdem der Sambesi, der viertgrößte Fluss Afrikas, über 1.000 km durch Angola und Sambia zurückgelegt hat, verschwindet er geradezu an den Victoria Fällen auf einer Länge von gut 1.708 m in einer bis zu 109 m tiefen Spalte, die inmitten einer geschlossener Basaltlava klafft. Wenn die Regenzeit im angolanischen Quellgebiet im April ihren Höhepunkt erreicht, ergießen sich pro Minute 550 Millionen Liter Wasser über die Fallkante in den so genannten “Boiling Pot”, in dem die Wassermassen förmlich zu kochen scheinen. Mosi-oa-Tunya, donnernder Rauch, nannten die Bewohner das Naturwunder, als der englische Missionar David Livingstone 1855 als erster Europäer die Fälle erblickte. Schon von weitem hatte er sie donnern gehört, lange bevor er die von den Fluten aufgewirbelte Gischtfahne über der Schlucht sah. “Ein Anblick, dass selbst die Engel im Fluge einhalten”, kommentierte er die gewaltigen Wasserfälle und benannte sie ehrfurchtsvoll nach “seiner” Königin Victoria.
Fakultativ: Neben dem Besuch der Victoria Wasserfälle haben Sie die Möglichkeit, an den von Markin’ Africa angebotenen Aktivitäten, sowie Helikopterrundflügen, Löwenwanderungen oder Elefantenritte teilzunehmen.
Ausführlichere Informationen sowie Bildmaterial dazu finden Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link: http://markinafrica.com/top20_adventures.html.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück:
Zovu Elephant Lodge

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12. Tag Mudumu National Park - Mahango National Park. Nach einem ausgiebigen Frühstück reisen Sie über Ngoma nach Namibia ein und fahren in den Caprivi Zipfel, wo sich das Landschaftsbild schlagartig ändert. Da ist es plötzlich, dass lebendige, quirlige Afrika! Sie sehen Hütten und Dörfer direkt an der Straße, Ziegen und Rinder kreuzen den Weg. Ochsen ziehen Sandschlitten hinter sich her, und am Straßenrand werden Souvenirs und Feuerholz angeboten. Der Caprivi der auf die Kolonialzeit zurückgeht und damals eine Verbindung nach Ostafrika ermöglichen sollte, verdankt seinen Namen Reichskanzler Leo von Caprivi. Der Nachfolger Bismarcks hat 1890 im Helgoland-Sansibar-Vertrag die Insel Sansibar und einen Teil des heutigen Botswanas an die Engländer abgetreten. Im Gegenzug bekam das Deutsche Reich Helgoland und den Caprivi-Zipfel, der der Kolonie Deutsch-Südwestafrika den Zugang zum Sambesi-Fluss öffnete. Schrittweise sollten weitere Gebiete hinzukommen, um eine Verbindung zwischen den west- und ostafrikanischen Kolonien des Reiches zu schaffen - ein Plan, der nach dem Ersten Weltkrieg hinfällig wurde. Dieser schmale Korridor im Norden Namibias ist ein üppig grünes Gebiet mit vielen Tierschutzgebieten. Breite Flüsse wechseln sich ab mit dichtem Busch und weiter Savanne.
Sie fahren weiter nach Westen zu den Popa Falls - keine großen Wasserfälle, sondern eher Stromschnellen, die durch ein Felsenriff entstehen.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück:             Mahangu Safari Lodge

13. Tag Mahango National Park
Genießen Sie Annehmlichkeiten der Lodge. Optional werden vor Ort Pirschfahrten im Allradfahrzeug im Mahango Game Park sowie Bootsfahrten auf dem Okavango angeboten. Mit seinen 24.500 ha ist der Mahango National Park ein Teil des Bwabwata-Nationalparks und bildet den Durchgang vom Caprivi Zipfel zum Okavango Gebiet. Auch hier finden Sie eine relativ üppige Vegetation mit Waldgebieten, Papyrussümpfen und mit Gras bewachsenen, zeitweise überschwemmten Flussläufen, die einen idealen Lebensraum für alle Arten von Wild und Vögel schaffen. Neben Elefanten, Büffeln, Flusspferden, Lechwes und Leoparden, leben hier auch die seltenen Sumpf- und Rappenantilopen. Viele Vogelarten sind hier zu entdecken wie z.B. Fischadler, Klunkerkraniche, Sattelstörche, Eisvögel und Weißstirnweber.
Abendessen, Übernachtung und Frühstück:             Mahangu Safari Lodge

14. Tag Mahango National Park - Otjiwarongo
Auf der Fahrt nach Süden überqueren Sie einen Veterinärzaun, der das kommerzielle Farmland vom kommunalen Farmland trennt. Noch immer werden dort Fleisch- und Viehtransporte kontrolliert, da deren Export strengen Ausfuhrbestimmungen unterliegt.
Der Nachmittag auf der Lodge steht Ihnen zur freien Verfügung.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück:             Frans Indongo Lodge

15. Tag Otjiwarongo - Windhoek
Die zwei berühmtesten Herero Häuptlinge haben ihre Grabstätte auf dem Herero Friedhof in Okahandja gefunden. An den Gräbern von Maharero und Samuel Maharero finden alljährlich auch die Ahnengedenkfeiern der Hereros statt. In Okahandja gibt es auch die bekannten Holzschnitzermärkte, auf denen einheimische Straßenhändler afrikanisches Kunsthandwerk verkaufen. Hier bekommt man Reiseandenken - hauptsächlich Körbe und Schnitzereien - für jeden Geschmack und Geldbeutel. Abendessen, Übernachtung und Frühstück:

15. Tag Windhoek - Windhoek International Airport
Heute heißt es Abschied nehmen von Afrika. Nach dem Frühstück fahren Sie nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Der Rest des Tages steht Ihnen bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung - Ihr Reiseleiter bringt Sie zum Flughafen.

Änderungen im Routenverlauf vorbehalten!