Voelker Namibias
Reiseroute
Windhoek-Sossusvlei - Swakopmund-Twyfelfontein - Palmwag-Opuwo-Oshakati - Ondangwa-Etosha-Otiiwarongo - Okahandja-Windhoek
Fakultativ:

Sossusvlei
• Heißluftballon-Flug
Swakopmund
• Sossusvlei-Rundflug
• Flug zu den Himba
• Quadbiken in den Dünen
• Ausritt im Swakoprivier
• Historische Stadtführung
• Township Tour

Höhepunkte Dieser Reise

• Hauptstadt Windhoek
• Abendessen im rustikalen Joe’s Beerhouse
• Dünen beim Sossusvlei & Sesriem Canyon
• Kuiseb Canyon
• Namib Wüste
• Swakopmund
• Bootsfahrt in Walvis Bay
• Damaraland mit Twyfelfontein,
Felsgravuren & Orgelpfeifen



• Palmwag
• Opuwo - Heimat der Himba
• Oshakati - Heimat der Owambo
• Ombili-Stiftung
• Etosha National Park
• Okahandja - Zentrum der Herero
• Holzschnitzermarkt in Okahandja
• Pirschfahrt in offenem Gelände-
wagen auf einer privaten Ranch

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1.Tag Herzlich Willkommen am Hosea Kutako Flughafen in Windhoek!
Nachdem Sie die Einreise-formalitäten erledigt und Ihr Gepäck bekommen haben, werden Sie in der Ankunftshalle des Flughafens von Ihrem deutsch-sprachigen Reiseleiter begrüßt. Bei der 35 km langen Fahrt in die Landes-hauptstadt können Sie Namibia zum ersten Mal in aller Ruhe auf sich wirken lassen, und Ihr Reiseleiter gibt Ihnen einige einführende Informationen. In Windhoek angekommen, erfolgt zu-nächst eine kleine Stadtrundfahrt vorbei unter anderem an der Christuskirche, dem Tintenpalast und der Alten Feste, bei der Sie einen ersten Eindruck davon gewinnen, wie dieses Land noch immer geprägt ist von dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika und dem Südwestafrika unter südafrikanischer Vorherrschaft, obwohl das heutigen Namibia inzwischen eindeutig dominiert. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung.
Abendessen: Joes Beerhouse Übernachtung/Frühstück:
Hotel Heinitzburg / Elegant Guesthouse

2. Tag Nach dem Frühstück werden Sie von Ihrem Reiseleiter im Hotel abgeholt. Sie verlassen Windhoek in Richtung Süden und fahren über Rehoboth und den Spreetshoogte Pass durch das Land der Nama Richtung Soussusvlei. Rehoboth, die Stadt der Farbigen, lässt sich, wie so viele andere Siedlungen Namibias, auf eine Missionsstation zurückführen. Sie wurde 1844 von dem Deutschen Heinrich Kleinschmidt gegründet, zwanzig Jahre später aber wieder aufgegeben. Erst als die Baster, so nennen sich die Mischlinge aus den Beziehungen zwischen Buren aus der Kap Provinz und Namafrauen, die im 19. Jahrhundert über den Oranje aus dem Kap kommend ins heutige Namibia zogen, sich 1870 da ansiedelten, wurde sie wieder eröffnet.Am frühen Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge, wo Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung steht.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück:
Hoodia Desert Lodge / Sossusvlei Dune Lodge /
Desert Homestead

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3. Tag In den frühen Morgenstunden legen Sie auf dem Weg zum Soussuvlei die ersten 60 km in Ihrem Reisebus zurück, die letzten vier des tiefen Sandes wegen in Geländewagen. Dann sind Sie im Herzen der Dünenlandschaft! Das Sossusvlei ist eine große, meist trockene Lehmsenke. Nur in guten Regenjahren, wenn der Tsauchab Fluss genügend Wasser führt, entsteht dort ein kleiner See. Einige der das Vlei umschließenden Dünen sind über 300 m hoch und zählen zu den höchsten weltweit. Ein Aufstieg lohnt sich, denn der Blick von oben ist fantastisch. Auf dem Weg zurück zur Lodge wird am Sesriem Canyon, der vor rund 3 Millionen Jahren entstanden ist, angehalten. Hier hat sich der Tsauchab Fluss durch 15 bis 18 Millionen Jahre alte Geröllschichten ein bis zu 30 m tiefes Bett gegraben. Wenn sie Lust haben, können Sie einen kleinen Abstieg wagen. Er ist leicht und dauert ca. 20 Minuten. Der Name Sesriem kommt übrigens aus dem Afrikaansen und bedeutet ”Sechs Riemen”, denn so viele Ochsenwagenriemen mussten die ersten Siedler aneinander knüpfen, um hier Wasser schöpfen zu können. Der Nachmittag auf der Lodge steht Ihnen zur freien Verfügung.
Fakultativ: Sie haben die Möglichkeit, eine von Markin’ Africa vermittelte Heißluftballonfahrt zu unternehmen.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück:
Hoodia Desert Lodge / Sossusvlei Dune Lodge / Desert Homestead

4. Tag Heute führt Sie Ihre Reise über Solitaire, den Ghaub- und Kuiseb Pass durch die schier endlose Geröllfläche der zentralen Namib an die Atlanikküste nach Swakopmund, wo Ihr Reiseleiter Sie bei einer kleinen Stadtrundfahrt mit dem noch immer sehr deutsch wirkenden Städtchen bekannt macht. Swakopmund war während der Kolonialzeit eine bedeutende Hafenstadt und viele Gebäude zeugen noch von anno dazumal. Wenn Sie ganz in die Vergangenheit eintauchen möchten, können Sie einen geführten historischen Stadtrundgang unternehmen, bei dem Sie alles über die deutsche Vergangenheit dieses Ortes erfahren können. Genießen Sie die frische Seeluft bei einem Spaziergang auf der Uferpromenade, besuchen Sie das Museum, das übrigens eine ausgezeichnete Völkerkundeabteilung hat, bummeln Sie durch die Läden und über den traditionellen Markt oder buchen Sie eine sportliche Aktivität, wenn Ihnen nach etwas Abenteuerlichem zumute ist. Am Abend treffen Sie sich dann wieder zu einem gemeinsamen Abendessen.
Fakultativ: Sie haben die Möglichkeit, an von Markin’ Africa vermittelten Aktivitäten teilzunehmen.
Abendessen: The Tug
Übernachtung/Frühstück:
Hansa Hotel / The Stiltz

Tag 5 Der heutige Vormittag führt Sie entlang des Dünengürtels zur 30 km südlich gelegenen Hafenstadt Walvis Bay, die bis 1994 noch zu Südafrika gehörte und von der Fischindustrie geprägt ist. Dort verbringen Sie ungefähr vier Stunden auf See und lassen sich bei einer Rundfahrt durch die 11 000 ha große Lagune Walfischbuchts von spielenden Delfinen und zutraulichen Robben begleiten. Auch können Sie mit ein wenig Glück Lederrücken-Schildkröten, Mondfische und Buckelwale, letztere allerdings nur saisonbedingt, sichten. Sie schippern an gewaltigen Sanddünen entlang, vorbei an einer künstlichen Vogelinsel, auf der Guano abgebaut wird, bis hin zum Pelican Point mit seinem Leuchtturm. Auf der Rückfahrt mit Blick auf den Hafen können Sie sich gütlich tun an einer leckeren Meeresfrüchteplatte, an Namibias berühmten Austern und einem Gläschen Sekt. Zu Mittag Rückkehr nach Swakopmund, wo Ihnen der Nachmittag zur freien Verfügung steht. Erst zum Abendessen finden Sie sich wieder in einem lokalen Restaurant zusammen.
Fakultativ: Sie haben die Möglichkeit, an von Markin’ Africa vermittelten Aktivitäten teilzunehmen.
Mittagessen: Häppchen während der Bootsfahrt
Abendessen: Brauhaus
Übernachtung/Frühstück:
Hansa Hotel / The Stiltz

6. Tag Nach einem reichhaltigen Frühstück verlassen Sie Swakopmund entlang der Atlantikküste in Richtung Norden, vorbei an Henties Bay nach Cape Cross und weiter über Uis ins wilde Damaraland nach Twyfelfontein. In Cape Cross können Sie eine Nachbildung des 1486 von Diego Cão zu Ehren des portugiesischen Königs errichteten Kreuzes besichtigen. Dieser Seefahrer war nämlich der erster Europäer, der an der namibischen Küste an Land ging. Außerdem befindet sich hier am Kreuzkap eine riesige Robbenkolonie mit zeitweise bis zu 100 000 Zwergpelzrobben. Beeindruckend, wenn auch geruchsintensiv! Den Abend verbringen sie in Ihrer Lodge unweit Twyfelfonteins.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück:
Twyfelfontein Country Lodge / Huab Lodge

7. Tag Am heutigen Tag können Sie sich bei einem Ausflug nach Twyfelfontein, zu den “Orgelpfeifen” und dem “Verbrannten Berg” ein wenig die Füße vertreten. Spärliche ein Kubikmeter Wasser pro Tag liefert ein kleine Quelle mitten im Land der Damara. Wen wundert’s also, dass man schon immer an ihr zweifelte und ihr den Namen Twyfelfontein gab? Keine Zweifel dagegen kommen auf über ihre heutige Bedeutung, genauer gesagt über die der rund 2 000 Felsgravuren dort, die 2006 zum Weltkulturerbe deklariert wurden. Ihr Alter wird auf mehrere hundert oder gar mehrere tausend Jahre geschätzt, und man nimmt an, dass sie auf die San zurückzuführen sind. Am häufigsten sind Tiere dargestellt, keinerlei Pflanzen, dafür aber auch Geometrisches, das zum Beispiel den berühmten “Tanzenden Kudu” umgibt. Zu ihrer Besichtigung wurde ein Wanderpfad angelegt, der nur mit einem lokalen Führer zu begehen ist, denn die Damaragemeinschaft möchte ihre prähistorischen Kunstwerke schützen und der Beschädigung ihres so wertvollen Erbes vorbeugen. Nicht weit entfernt von Twyfelfontein finden Sie die “Orgelpfeifen”. Diese sechs- bzw. vieleckige Säulen aus Basalt sind vor etwa 125 Millionen Jahren entstanden und zeugen von vulkanischen Zeiten ebenso wie das durch die enorme Hitze damals “verbrannte” Gestein, das heute den “Verbrannten Berg” ausmacht. Lassen Sie diesen Tag ausklingen mit einem Drink bei einem wunderschönen Sonnenuntergang!
Abendessen/Übernachtung/Frühstück:
Twyfelfontein Country Lodge / Huab Lodge

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8. Tag Gut ausgeruht fahren Sie auch an diesem Tag weiter durch das Damaraland gen Norden nach Palmwag. Der Großteil des landschaftlich sehr schönen Damaralandes ist wenig fruchtbar und eignet sich nicht für die Weidewirtschaft. Deshalb leben inzwischen ungefähr drei Viertel der Damara in Städten oder als Angestellte auf Farmen. Die Damara zählen mit zu den ältesten Bewohnern Namibias, wobei ihre Herkunft unbekannt ist. Ihre Sprache mit den Klicklauten gehört der Khoisan-Sprachfamilie an und ist möglicherweise auf den Handel mit den San und Nama zurückzuführen. Die ersten Europäer beschrieben die Damara als seminomadische Viehhirten, die nebenbei auch mit Bergbau, Verhüttung und Handel ihren Lebensunterhalt verdienten.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück:
Palmwag Lodge / Hobatere Lodge

9. Tag Nach dem Frühstück geht es in das Kaokoveld, wo seit ungefähr 300 Jahren die Himba zuhause sind. Deren Hauptstadt Opuwo, mit rund 5 000 Einwohnern, erreichen Sie am frühen Nachmittag. Wie anno dazumal durchstreifen einige Himba auch noch heute als nomadisierende Hirten aus dem Stamm der Herero mit ihren Rindern und Ziegen die trockenen Landstriche. Groß, stattlich und stolz sind sie. Mit einer Ausstrahlung, deren Faszination man sich nur schwer entziehen kann. Kleidung, Haartracht und Schmuck haben bei ihnen eine ganz besondere Bedeutung. Schon Neugeborene werden mit Perlenketten geschmückt, später kommen dann Armreifen aus Kupfer und Muscheln hinzu. Die Himbafrauen verwenden täglich mehrere Stunden auf ihre Morgentoilette, denn der gesamte Körper wird mit einer Mischung aus Butterfett, aromatischem Harz und Ockerfarbe eingerieben. Dies verleiht ihnen einen intensiven rötlichen Glanz, der dem Schönheitsideal der Himba entspricht. Bei einem Besuch in einem nahegelegenen Himbadorf können Sie mehr über ihre Sitten und Gebräuche erfahren.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück:
Opuwo Country Lodge

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10. Tag Heute reisen Sie via Ruacana und Outapi in das Ovamboland und weiter nach Oshakati, von wo aus Sie das Nakambale Museum besuchen. Über die Hälfte der namibischen Bevölkerung lebt nördlich der Etoshapfanne. Diese Region wurde nach der Unabhängigkeit Namibias in die Distrikte Omusati, Ohangwena, Oshana und Oshikoto aufgeteilt und ist auch als “Four O Region” bekannt. Die Ovambo wanderten, so nimmt man an, aus dem Osten Zentralafrikas aus, um sich vor ungefähr 300 Jahren im Norden des heutigen Namibias niederzulassen. Sie betreiben Ackerbau, insbesondere Gemüse, Hirse- und Maisanbau, und Viehzucht, vor allem mit Ziegen und Rindern. Das Ovamboland ist Überschwemmungsgebiet.Typisch dafür sind die sogenannten Oshanas, flache Pfannen von unterschiedlicher Größe, die nach der Regenzeit in Angola, also etwa ab Januar, voller Wasser sind, gespeist aus dem südangolanischen Fluss Kuvelei. Die traditionellen Gehöfte, Dörfer und Siedlungen liegen deshalb etwas erhöht. Oshakati, Ondangwa und Ongwediva sind die einzigen größeren Ortschaften im zentralen Norden und unterscheiden sich sehr von den anderen Städten des Landes. 12 km südöstlich von Ondangwa steht neben einer 1889 erbauten Kirche das älteste Gebäude dieser Region, das Nakambale-Haus. Es wurde 1870 von finnischen Missionaren errichtet und beherbergt seit 1995 ein Museum mit Exponaten zur Kultur, Tradition und heutigen Lebensweise der Ovambo. Auch gibt es einiges zum Leben und Wirken der finnischen Missionare zu sehen. Wer sich konkret ein Bild verschaffen möchte über das Leben eines Ovambofarmers heutzutage, kann dies auf einer nahegelegenen Farm im Anschluss an den Museumbesuch tun.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück:
Oshakati Country Hotel

 

 

 

11. Tag Nun geht es wieder Richtung Süden und nach dem Besuch der Ombili-Stiftung durch das Von-Lindequist-Tor in den Etoscha National Park. Die Omibili-Stiftung versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe für ca. 400 San, deren Vorfahren die ersten Bewohner Namibias waren und ursprünglich als Jäger und Sammler in kleinen Familienverbänden umherzogen. Inzwischen sehen sie unsicheren Zeiten entgegen, aber diejenigen, die in einem kleinen “Buschmannsdorf”, das sich auf einer privaten Farm befindet, ihren Lebensraum haben, können sich glücklich schätzen. Dort haben sie nämlich eine Schule, ein Gemeinschaftszentrum, eine Rinderzucht, Gärten und kunsthandwerkliche Werkstätten, die zu besuchen sich unbedingt lohnt. Anschließend daran ist der Besuch des Etosha National Parks zweifellos ein Höhepunkt jeder Namibiareise, und wer afrikanische Tiere auf freier Wildbahn beobachten will, kommt hier voll auf seine Kosten! Bereits 1907 wurde dieses Gebiet von der deutsch-südwestafrikanischen Verwaltung zum Wildschutzgebiet erklärt und umfasst heutzutage ca. 22 000 km².

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In seiner Mitte liegt die Etoshapfanne, eine verkrustete Salzpfanne, die vor Millionen Jahren einmal ein riesiger See war, der vom Kunene gespeist wurde und später durch Änderung des Flusslaufes allmählich austrocknete. Am Nachmittag unternehmen Sie Ihre erste Pirschfahrt, und nachts, nach dem Abendessen in dem ehemaligen deutschen Fort Namutoni, haben Sie erneut die Gelegenheit vom Rastlager aus Tiere an einer beleuchteten Wasserstelle zu beobachten.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück: Namutoni Rastlager / Onguma Bush Camp /
Mushara Lodge

12. Tag Heute können Sie nach Herzenlust den ganzen Tag eine Vielfalt an Tierarten und Vögel beobachten, fotografieren und filmen, denn durch die großen Schiebefenster Ihres Reisebusses haben Sie eine optimale Sicht. Sie fahren entlang der Etoshapfanne durch die unterschiedlichsten Vegetationszonen zu natürlichen und künstlich angelegten Wasserstellen - immer Ausschau haltend nach Giraffen, Elefanten, Löwen, Nashörnern oder gar Leoparden, während Herden von Antilopen und Zebras Ihren Weg kreuzen. Unterwegs wird in einem Rastlager, das auch über einen Swimmingpool verfügt, eine Mittagspause eingelegt. Versäumen Sie nicht, auch in dieser Nacht wieder als stiller Beobachter am Nachtleben im Etosha National Park teilzunehmen!
Fakultativ: Sie haben die Möglichkeit, an einer von Markin’ Africa vermittelten Pirschfahrt mit offenem Geländewagen teilzunehmen.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück: Namutoni Rastlager / Onguma Bush Camp /
Mushara Lodge

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13. Tag Nach dem Frühstück verlassen Sie das Reich der wilden Tiere wieder und fahren über Tsumeb, Otavi und Otjiwarongo nach Okonjima. Unterwegs halten Sie am Otjikotosee und statten dem Museum in Tsumeb einen Besuch ab. Der Otjikotosee, das “Tiefe Loch”, wie die Herero sagen, wurde 1851 von Charles John Andersson und Francis Galton entdeckt und hat einen Durchmesser von gut 110 m. Er ist ein Karstsee, d.h. eine ehemalige Höhle, deren Decke einstürzte, mit einem noch weitgehend unerforschten Kanalsystem, das bis zu einzelnen Wasserstellen im Etosha National Park reichen soll. Während des Ersten Weltkrieges versenkte die deutsche Schutztruppe dort Waffen und Munition, um sie dem Gegner nicht ausliefern zu müssen. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge Okonjima, wo Sie sich bekanntmachen können mit der AfriCat Foundation, die sich für den Schutz von Wildkatzen einsetzt. Alle dort angebotenen Aktivitäten sind Teil Ihres Aufenthaltes.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück: Okonjima– Main Lodge / Bush Camp

14. Tag Heute nehmen Sie am frühen Morgen und am Nachmittag an den Aktivitäten der Lodge teil. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Abendessen/Übernachtung/Frühstück: Okonjima– Main Lodge / Bush Camp

15. Tag Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Sie über Okahandja wieder nach Windhoek zurück. Okahandja ist noch immer das wichtigste traditionelle Zentrum der Herero. Auf dem dortigen Fiedhof liegen ihre großen Führer begraben, zu deren Gedenken hier alljährlich im August der traditionelle Herero-Tag abgehalten wird. Interessant mag für Sie auch noch der Holzschnitzermarkt sein, auf dem Sie die letzten Mitbringsel einkaufen können. Die Tour endet in Windhoek, wo der Rest des Tages bis zum Transfer zum Flughafen noch einmal zu Ihrer freien Verfügung steht.

Die angegebene Reiseroute ist ein Vorschlag unsererseits und kann jederzeit Ihren Wünschen und Interessen entsprechend verändert werden, denn wir maßschneidern alles für Sie – nur nicht Ihre Safarikleidung!

Der Reisepreis richtet sich nach der Wahl Ihres Fahrzeuges, der Teilnehmerzahl, Reisezeit und Ihren besonderen Wünschen zum Beispiel hinsichtlich Hotelkategorie, eingeschlossener Mahlzeiten und Aktivitäten. Fordern Sie unser Angebot per E-Mail, Fax oder Telefon an.

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